Krise & Kritik: Über die Macht und Ohnmacht eines Begriffs
Grouss Liewensfroen: Krisen und unser Umgang damit
Eine kritische Beleuchtung der Omnipräsenz des Krisenbegriffs
Was ist eine Krise? Warum prägt der Krisenbegriff unser digitales Zeitalter so massiv? Beherrscht Krise mittlerweile unser Denken und den Algorithmus? Und was kann Philosophie hier beisteuern?
Krise scheint omnipräsent: in den letzten ca. 20 Jahren stolpern wir zumindest gefühlt von einer Krise in die nächste – Finanzkrise, Eurokrise, Flüchtlingskrise, Immobilienkrise, Ölpreiskrise, usw. Gibt es denn überhaupt noch eine Rückkehr zu Normalität, wenn Krisen schon derart normalisiert sind?
In der EwB diskutieren wir über Macht und Ohnmacht dieser Diagnose: mit Ansgar Lyssy (Uni Leipzig, Forschungsgebiet frühe Neuzeit, klassische Deutsche Philosophie), Robert Koenig (Uni Wien, Philosophie, Ethik, Leitung des Forschungsbereichs „KI, Digitalität und Transzendentalphilosophie“) und Nora Schleich (EwB, Philosophie und Kritische Theorie).
Ein Abend zwischen Theorie und digitaler Praxis, zu dem alle eingeladen sind, die Spaß an der philosophischen Diskussion und vielen Fragen haben.
Keine Vorkenntnisse nötig. Auf Deutsch.
In Kooperation mit forum.
Teil des Projektes „Digitale Dialektik. Soziophilosophische Diskussionen über unsere vernetzte Lebenswelt“, unterstützt durch die Œuvre.


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