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Nothing to hide

Der Film behandelt das Thema der Massenüberwachung und den Grad der Akzeptanz in der Bevölkerung, der mit dem Argument „Ich habe nichts zu verbergen“ zusammengefasst wird. Der rote Faden des Dokumentarfilms ist ein Experiment zur freiwilligen Spionage, das an Mister X (Max Thommes), einem jungen, in Berlin lebenden Komiker, durchgeführt wird. Mit seinem Einverständnis werden einen Monat lang die Metadaten seines Computers und seines Smartphones mithilfe von Spyware gesammelt und anschließend von Forschern analysiert. Dies soll veranschaulichen, dass es dann möglich ist, zahlreiche persönliche Informationen aus Onlinediensten, sozialen Netzwerken und mobilen Anwendungen (Google, Facebook, WhatsApp usw.) zu extrahieren. Diese Erfahrung wird durch Beiträge von Whistleblowern, Hackern oder Opfern der Überwachung unterbrochen.

 

Zum Film …

 

Barbara Schu, Medienpädagogin & Naturpädagogin

Autor:
Marc Meillassoux & Mihaela Gladovic
Veröffentlichung:
2017
Länge:
86 Minuten