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“Digitale Dialektik”

28.05.2026

Soziophilosophische Diskussionen über die vernetzte Lebenswelt

Das Projekt „Digitale Dialektik“ beschäftigt sich mit einem zentralen Thema des heutigen Alltags: die vernetzte Lebenswelt und die Digitalität.

Als Akteur, der sich für Debattenkultur, kritisches Hinterfragen und gemeinsamen Austausch einsetzt, gehen wir eine Lücke im aktuellen öffentlichen Umgang mit Themen der Digitalität und den gesellschaftlichen Implikationen an: Viele Stimmen vertreten ideologisch geprägte oder stark komplexitätsreduzierende Ansätze – Grundsatzfragen werden dabei oft vernachlässigt. Ein echter Dialog in der Gemeinschaft findet kaum statt.

Hier setzt unser Projekt an: Uns interessiert das Thema vernetzte Lebenswelt. Die kritische soziophilosophische Begleitung erfolgt durch den partizipativen Austausch in Workshops, Diskussionsrunden und Themenabenden. Die grundlegenden Fragen des gesellschaftlichen Zusammenseins beschäftigen uns genauso wie eine medienethische Aufarbeitung des sogenannten digitalen Wandels.

Dank der Unterstützung durch die Œuvre Nationale de Secours Grande-Duchesse können wir ein Programmangebot umsetzen, das fundierte Perspektiven auf das Spannungsfeld von Digitalität und Gesellschaft bietet. Ziel ist es, die digitale Transformation nicht als passiv zu erleidendes Schicksal, sondern als gestaltbare soziale Realität zu begreifen.

Ein herzliches Dankeschön an die Œuvre für ihr Vertrauen!

Und auf Sie, liebe Leser*innen, zählen wir auch ; Austausch geht nur Gemeinsam, verfolgen Sie daher aufmerksam unser neues Programm!

ℹ️ Die Illustrationen zum Projekt (siehe Beitragsbild) stammen von George Garofalakis.